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Autor Thema: WWF und Gentechnik  (Gelesen 318 mal)
maggi
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« am: Februar 10, 2010, 10:49:03 »

... hier die Fortsetzung der Wiz-Frosch Diskussion ...

Ich hab mich auch mal noch ein bisschen durch's Netz geklickt, weil ich WWF Amerika in Erinnerung hatte, dass die sich wegen der "Nahrungsmittelsicherheit" mal positiv zu GMOs geäußert hatten.

Hier ein Positionspapier von denen. Aber das ist von 1999 (hab ich vorher nicht gesehen). Hmm, vielleicht eine etwas veraltete Referenz ...

« Letzte Änderung: Februar 10, 2010, 10:54:39 von maggi » Gespeichert
lola
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« Antworten #1 am: Februar 10, 2010, 11:34:02 »

auf ihrer seite habe ich auch einen ausspruch gegen gentechnik gefunden, wie allerdings passen dann andere sachen ins bild...
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« Antworten #2 am: Februar 10, 2010, 18:35:59 »

WWF spricht sich tatsächlich im Prinzip gegen Gentechnik aus. Weshalb mein Kommentar über den Wiz-frosch sicher auch voreilig, bzw populistisch war.

Mir geht einfach das Verhalten von WWF auf den Keks. Klar, konstruktiver Dialog ist ein hehres Ziel, aber ich glaube nicht, dass uns ein runder Tisch (www.responsiblesoy.org) zusammen mit den meisten Ölfirmen und Syngenta, Bayer und Monsanto weiterbringt. Meine Befürchtung ist, dass die Firmen, welche von gv-Kulturen profitieren, den runden Tisch machen um sich mit Namen wie eben WWF oder in der Schweiz auch COOP in der Öffentlichkeit besser darzustellen. Welches Interesse sollten die denn sonst haben? Wer glaubt, dass diese Firmen ernsthaft irgendein Dokument verabschieden würden, welches der RR-Soja die Nachhaltigkeit abspricht? Und was für eine Rolle spielt WWF dann tatsächlich in diesem Prozess? Meiner Meinung nacht hat WWF dadurch schon einen guten Teil ihrer Glaubwürdigkeit verloren.

Das alles spricht sicher nicht total gegen eine Nutzung von alternativen Suchmaschinen. Aber kritisch reflektieren sollte man die beteiligten Partner von ecosia etc halt trotzdem.

So far...
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